30 % weniger Dünger , bei gleichem Ertrag!

ATR Landhandel hat mit einem Landwirt aus 19243 Wittendörp einen Praxisversuch angelegt, in dem die herkömmliche einheitliche Düngung mit der Düngung durch SKYFLD Applikationskarten verglichen werden sollte. Zusätzlich wurde geprüft, wie sich eine um 30% verringerte Gesamtdüngermenge auf den Ertrag auswirkt.Hier konnte ein gleicher Ertrag zur 100% einheitlich gedüngte Variante festgestellt werden.

Die Versuchsfläche bestand aus Teilflächen von 2.59 bis 3,35 Hektar. Mit der Wiederholung ergab sich eine gesamte Versuchsfläche von 24,58 Hektar.

Die Ertragserwartung lag bei 38 dt/ha Raps. Abzüglich des N-Min und der aufgenommenen N-Menge ergab sich ein N-Bedarf von 148 kg/ha N im Schlagmittel.

Die restlichen Maßnahmen erfolgten über den gesamten Schlag einheitlich.
Variante Düngestrategie Düngemenge 1. Gabe 2. Gabe 3. Gabe 4. Gabe
1 Einheitlich 148 kg N/ha 46 kg N (Harnstoff) 46 kg N (SSA) 46 kg N (Harnstoff) 10 kg N (AHL)
2 Einheitlich -30% 102 kg N/ha 32 kg N (Harnstoff) 32 kg N (SSA) 14 kg N (Harnstoff) 10 kg N (AHL)
3 Gabe 1. und 3. Teilflächenspezifisch 148 kg N/ha 46 kg N (Harnstoff) 46 kg N (SSA) 46 kg N (Harnstoff) 10 kg N (AHL)
4 Gabe 1. und 3. Teilflächenspezifisch -30% 102 kg N/ha 32 kg N (Harnstoff) 46 kg N (SSA) 14 kg N (Harnstoff) 10 kg N (AHL)

Anfang November wurde die N-Aufnahme durch das Auswiegen der oberflächlichen Pflanzenmasse gemessen. Die Werte lagen zwischen 0,5 und 3,8 kg Pflanzenmasse pro Quadratmeter. Das entspricht einer N-Aufnahme zwischen 23 kg und 171 kg! Nach Abzug des Basiswertes von 50 kg waren zwischen 15 kg an- bzw. -85 kg abzuziehen.

Über die Biomassekarte ließ sich erkennen, dass sich auch noch schlechtere Bereiche auf dem Feld befinden, somit sind auch teilweise Werte von unter 0,5 kg Pflanzenmasse pro Quadratmeter denkbar.

Formel zur Berechnung der N-Aufnahme im Winterraps:

((Oberflächenpflanzenmasse von 1m² * 45) -50) * 0,7 = Anrechenbarer/Abzuziehender der Wert der N Düngung

Beispiel: ((3,8 kg * 45) – 50) *0,7 = 84,7
Der Bestand hat sich gut entwickelt und es konnten 84,7 kg N gegenüber der ortsüblichen Düngung reduziert werden.

Die Applikationskarten für die 1. und 3. Gabe wurden unter folgenden Parametern erstellt:

Für eine möglichst hohe Genauigkeit erfolgte die Düngung mit einem RAUCH AGT mit 36 Meter Arbeitsbreite.
Gabe Strategie Soll N / reduziert Intensität Min. Biomasse Zonen
1 Einheitlich 148 kg N/ha 46 kg N (Harnstoff) 46 kg N (SSA) 46 kg N (Harnstoff)
3 Einheitlich -30% 102 kg N/ha 32 kg N (Harnstoff) 32 kg N (SSA) 14 kg N (Harnstoff)

Der Praxisversuch wurde mit verschiedenen Wiederholungen jeweils mit einer Fahrgassenbreite von 36 Meter angelegt. Die 36 Meter wurden dann abgebunkert und einzeln verwogen. Während der Fahrt und des Abladens wurden parallel Proben genommen. Die einzelnen Druschflächen hatten eine Größe von 2,59 bis 3,35 Hektar. Der Ertrag wurde dann per Hektarzähler und den Gewichten der Brückenwaage errechnet und auf 9% Feuchte kalibriert.

Jede Variante hatte eine Fahrgassenbreite von 36 Meter. Die 36 Meter wurden dann abgebunkert und einzeln verwogen. Während der Fahrt und des Abladens wurden parallel Proben genommen. Die einzelnen Druschflächen hatten eine Größe von 2,59 bis 3,35 Hektar.
Der Ertrag wurde dann per Hektarzähler und den Gewichten der Brückenwage errechnet und auf 9% Feuchte kalibriert.

Diese war ein wahrlich echter Praxisversuch, der den berechtigten Mehrwert dieser Technologie zeigt.

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